Judith E. Spörl

"Lena fliegt sich frei" ist ein lehrreiches und vor allem warmherziges Buch für Mädchen über Freundschaft, erste Liebe und die Liebe zum Segelfliegen, die man dem Buch deutlich anmerkt! (Anne Paulsen, Lektorin)

Welcher Teenie weiß schon, dass man mit vierzehn Jahren fliegen lernen kann? Und welches Mädchen käme auf die Idee, das auch einmal zu versuchen?

Junge Mädchen interessieren sich für ihre Freundinnen und Freunde, ihre Clique, Jungs und die große Liebe, sie wollen cool sein und dazu gehören, frei sein und ihren Weg gehen. So einfach ist das aber manchmal nicht. Was tun, wenn man dabei die ein oder andere Bruchlandung erlebt?

Die Geschichte begleitet Lena auf diesem Weg und entführt die Leserinnen dabei in eine neue Welt: auf den Segelflugplatz!

Junge Mädchen sollen für die Fliegerei begeistert werden und dabei ganz leicht die ersten Grundlagen der Luftfahrt begreifen!

 

Es beginnt im Schulalltag mit all den damit verbundenen Sorgen und Nöten. Lenas Freundin ist weggezogen, die Clique verändert sich. Sie fühlt sich einsam, unsicher und verwirrt und auch ihre früheren Freunde schwimmen etwas orientierungslos durch den Alltag. Der Flugplatz kommt für Lena überraschend ins Spiel, und sie entdeckt ein völlig neues Hobby für sich. Ganz nebenbei hilft ihr die Ausbildung zur Pilotin aber auch, selbstsicherer zu werden und neue Kontakte zu knüpfen. In der "Flugplatzfamilie" lernt sie Verantwortung, Teamgeist und mit Niederlagen fertig zu werden. Sie verliebt sich und erlebt ihren ersten großen Liebeskummer. Ihren Freunden ergeht es ähnlich.

Schulfreunde und Flugplatzclique fließen ineinander.

Am Schluß haben sich alle verändert und doch wieder zueinander gefunden. Nicht nur Lena wachsen Flügel!

In einem Glossar am Ende des Buches werden die wichtigsten fliegerischen Grundbegriffe nochmals erklärt.

Ganz nebenbei lernen Leserinnen dabei eine Menge über die Fliegerei - für die meisten sicher ein völlig unbekanntes Terrain!

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